Teufel E 400 Regler

multimediale Aufrüstung

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Die Mission hat ja schon im März angefangen, der zweite Monitor musste her. Wurde auch bei eBay fündig, einwandfreier Zustand bei gutem Preis.

Im August wurde dann die alte TV-Karte ersetzt, das normale analoge Kabelfernsehen ist ja nicht so der Hit. Mit dem Terratec H6 bin ich auf die DVB-C-Schiene aufgesprungen. Leider nur die öffentlich-rechtlichen Sender digital, ARD, ZDF und ARTE in HD.

Prunkstück des Ausbaues ist das Teufel Concept E 400. Ein, äh, eigentlich viel zu großes 5.1 Surroundsystem der Spitzenklasse.
Sinnlos, ich weiß. Aber, jetzt die Ausrede: Es war (verhältnismäßig) günstig. Vor Weihnachten war es bei Teufel im Sale, ich habe knapp 100€ gespart.
Der Klang ist wirklich der Hammer, vor allem bei DVDs und Filmen mit Dolby. Analoge Programme werden im normalen Stereoton übertragen.

Spiele füttern die Boxen ja schon länger mit 5.1-Sound.

Somit ist die Mission eigentlich abgeschlossen.
Whats next?

das verflixte siebte Jahr

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Ja, sieben Jahre besteht dieses Blog nun schon. Das letzte Jahr war wohl seit Beginn das beitragsloseste.
Die Schreibfaulheit habe ich ja letztes Jahr schon angeprangert.

Twitter und Facebook sind klar schuldig, es passiert aber auch nichts bloggenswertes.

Es wird aber auch nicht geschlossen. Es bleibt als Mahnmal an mich selbst stehen, dass hier mal wieder was passiert.

Ich gelobe hiermit Besserung. Ich versuche es zumindest.

01_2011

Fotohighlights 2011

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Und schon ist es wieder vorbei, das Jahr.
Schneller als gedacht. Werde ich nächstes Jahr aber auch wieder sagen…

Aber: Nix spektakuläres passiert. So ziemlich wie 2010. Unheimlich.

Wie schon letztes Jahr gibts bei mir wieder einen kleinen Jahresrückblick in Bildern:


Januar:
Jahresrückblick Süß & Friedrich. “Unter der Burka”.

März:
Fasching.

April:
Nachtaufnahmen.

Aufstieg der s.Oliver Baskets

Mai:
Badeentenrennen. Mit Regen. Und mit ohne Preis.

Juni:
Geburtstag Würzblog


4 Tage U&D 2011. Hunderte von Fotos.

Juli:
Sommertheater am Schützenhof. Großartig.

Sommertheater Rottendorf.

August:
Hochzeit eines guten Freunds.

Oktober:
Basketball, erste Liga.

Volleyballturnier.

November:
Herbstheater. 1A Bühnendeko.

Dezember:
Hochzeit einer alten Freundin.

Basketball. Ja, wieder.

Ohje, wieder weniger. Knapp 5.500 Fotos. Aber ok, Qualität > Quantität. Und da will ich mich mal selbst loben…

Auf nach 2012!

die Qual mit der Handywahl

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Tjo. Es ist wieder soweit. Vertragsverlängerung bei T-Mobile…

Aber durch was soll ich meinen Desire HD ersetzen?

Da steht einmal der HTC Sensation XE zur Wahl, das mit den Beats-Kopfhörern wäre ja Perlen vor die Säue geworfen.
Ich höre ja eigentlich nie Musik mit dem Handy. Aber bevor ich mir den ‘alten’ Sensation hole doch lieber den neuen.

Zur Wahl steht (bei T-Mobile ab KW 50) das neue Motorola RAZR, Handy mit Schnickschnackpipapo und Zeuch. Aber nach der eher misratenen Updatepolitik beim Milestone und einer Garantieverweigerung bei einem Outdoorhandy (Kunde, Arbeit, unprivat) seitens Motorola hab ich die von meiner persönlichen Handyherstellerliste gestrichen.

Und nein, ein Samsung Galaxy S2 will ich nicht. Zum Einen kostet es noch mehr als die zwei genannten, zum anderen finde ich die Verarbeitung unter aller Sau. Außerdem mag ich Samsung nicht besonders…

Natürlich fallen Produkte mit dem angebissenen Apfel gleich komplett weg. Aus Gründen.

Das mit dem Tablet-PC hab ich mir ja schon erfolgreich ausgeredet. Brauch ich ja nicht…
So viel Qual ist es nun wieder doch nicht.

Ich hab ja noch Zeit. Und ich sitze an der Quelle… :)

Autoflausen im Kopf

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Es kennt doch jeder.
So ein Tablet-PC wäre nicht schlecht; oh, dieser Monitor ist toll; uh, der/die/das $Ding will ich haben.

Und?
Genau, man braucht es nicht. Aber man will was anderes, obwohl man das schon hat. Oder wenigstens sowas ähnliches.

Tablet, Monitor und anderes habe ich meinem Kopf schon ausgeredet.
Ja, ich rede mit meinem Kopf. Jetzt nicht laut, aber wir kommunizieren. Welche Hirnteil genau, weiß ich jetzt nicht. Vermutlich das “Will-Haben-Zentrum” und das “Du-brauchst-das-nicht-Zentrum”. Oder auch: Unvernunft und Vernunft.

Aktuelle Flause im Kopf: anderes Auto.

Ja, ich brauche kein anderes. Ja, mein Fahrzeug bewegt mich nur von A nach B. Ja, es hat nix und es ist eigentlich nicht zu alt.
Das Will-Haben-Zentrum im Kopf sagt aber, dass ich ein anderes will und brauche.

Die Opposition (namentlich Vernunft) sagt, dass das Fahrzeug noch gut ist, das andere mich ja auch nur von A nach B fährt und nix besser macht. Ok, es ist dann vielleicht neuer, hat Schnickschnack wie Sitzheizung, Nebelscheinwerfer und $blablabla; braucht weniger, genauso viel oder mehr Sprit. Aber es tut seinen Dienst wie das aktuelle. Fährt halt trotzdem nur von A nach B,nach C oder sogar nach D. Wenns sein muss sogar nach E.

Die Flause hat sich übrigens durch den Besuch beim Autodealer meines Vertrauens verstärkt. Das war wirklich ein großer Fehler. Ich wollte ja eigentlich nur einen Termin für den Kundendienst ausmachen. Aber man guckt halt dann doch, was der Gebrauchtwagenmarkt so bietet. Und er bietet einiges. Leider.

Ja, ich könnte nicht billiger als mit dem jetzigen Auto fahren. Ich müsste die Möhre ja erstmal loswerden. Inzahlungnahme ist gestorben, der Händler würde es zu einem unverschämt niedrigen Preis nehmen. Inseriert habe ich ihn schon zu einem unverschämt hohen Preis.

Ich verschiebe den Kauf auf nächstes Jahr. Ich kann mich vielleicht so lange beherrschen. Nicht.

ein Wochenende voller Sport…

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VolleyballNein, keine Angst. Nicht aktiv meinerseits. Ein Wochenende voller Sportfotografie.

Diesmal nicht bei den Baskets, es spielte sich viele Klassen niedriger ab. Und nicht beim Basketball.
Volleyball, Hobby. Wie jedes Jahr.

Das müsste ein neuer Fotorekord meinerseits sein. Fünfhunderirgendwas. Nicht gut.
Ich muss es ja auch selbst sortieren.
Sind aber ein paar schöne Bilder dabei.

Mach ich morgen. Oder übermorgen. Oder… Ach…

Artikel in der MainPost irgendwann im September 2001

zehn Jahre später…

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Es gibt so Jubiläen, die feiert man nicht, obwohl man es eventuell sollte. Vor allem, wenn man das Datum eigentlich als zweiten Geburstag feiern könnte.

Ja, es geht um den rechts eingebunden Artikel der MainPost, welchen ich übrigens nicht im Archiv finde. Aber ist ja egal, ich war ja live dabei. Als erwähnter Motorradfahrer.

Ende meiner zweiten Ausbildungswoche – zack! – fünf Wochen krank, gutes halbes Jahr Krücken.
Macht jetzt nicht so den besten Eindruck, es war aber immerhin ein Arbeitsunfall.
Von meiner Seite her natürlich unverschuldet, in dem Moment ist das trotzdem egal.

Das Moped war ziemlich genau 2 Monate alt, der Kilometerstand ging nicht einmal über 2.000.
Und, natürlich, danach war erstmal Schluss damit.

Bilder gefällig?

Ja, eingescannte Bilder auf Glossy-Papier, 10 Jahre alt. Ich bitte die Qualität zu entschuldigen.

Die körperlichen Schäden hielten sich in Grenzen. Offene Tibiafraktur links, Schien- und Wadenbein durch, ein Knochen ist durch die Wade augetreten. Selbige Schienbeinfraktur wurde mit einem 36cm langen Marknagel und 4 Schrauben, je eine oben von vorne und links, zwei unten von rechts über dem Knöchel, zur Heilung gezwungen. Der Knochen wurde so mit dem Nagel fixiert. Kein Gips, keine Schiene, nichts. Das Wadenbein hat sich von selbst erholt.
Zur besseren Heilung wurden die oben Schrauben nach ein paar Monaten entfernt.

Ende 2003 wurde dann der Nagel und die zwei unteren Schrauben wieder entfernt, einen Teil der Schrauben trage ich noch immer im Bein, sie waren in der Mitte gebrochen, stecken jetzt irgendwo in meinem Knochen. Die Entfernung wäre zu invasiv gewesen.

Natürlich, es auch ein Bild der Werkstoffe:

Gewonnene Erkenntnisse?

  • Man kann sehr schnell unverschuldet in einen Unfall verwickelt werden.
  • Gold-silberne Rettungsdecken wärmen einen Scheißdreck.
  • Die Polizei will bei der Unfallaufnahme erstmal Führerschein und Fahrzeugschein.
  • Notfall-Schmerzmittel ballern einen sehr schnell sehr weit weg.
  • Gutaussehende Schwesternschülerinnen werden zu jüngeren Patienten geschickt, um ihnen das Bein zu waschen und den Kerl nach über einer Woche zum Duschen zu bewegen.
  • Der Weg zum Raucherbereich im Krankenhaus kann noch so weit und anstrengend sein, man nimmt ihn auf sich.
  • Schmerzensgeld ist grundsätzlich anzunehmen. Ist aber eh zu wenig.
  • Auch Anwälte haben eine Daseinsberechtigung

Warum “zweiter Geburstag”?
Ich zitiere den Polizist meinen Eltern gegenüber:

“Wir hätten heute früh auch zwei Tote auf der Adenauer haben können”

Stimmt genau, einen Meter weiter vorne oder hinten und ich wäre jetzt vielleicht nicht mehr hier. Dann wäre dieser Post nie geschrieben worden…

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